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[Buchrezension] Books & Coffee – An Wunder muss man glauben, [Autorin] Ella Lindberg

  • Writer: Alexandra Antipa
    Alexandra Antipa
  • 18 hours ago
  • 2 min read



Ich habe Bücher wie dieses schon immer geliebt, da sie sowohl leicht als auch tröstlich sind. Schon auf den ersten Seiten fühlte ich mich völlig in die Geschichte hineingezogen. Schon die Kulisse ist eine der Stärken – der Duft von Kaffee, die Regale voller Bücher und das gemächliche Tempo – es gab so viele Dinge, die mir gefallen haben. Die Geschichte fühlte sich an wie eine warme Umarmung in Buchform. Die Art von Buch, die sich perfekt für einen ruhigen Abend eignet, besonders für diejenigen, die Geschichten über Neuanfänge, den Charme kleiner Städte und die Magie des Lesens lieben.

 

Meine Meinung:

 

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Emilia, die in ihre Heimatstadt zurückkehrt, nachdem ihr Leben in der Großstadt in die Brüche gegangen ist. Sie fühlt sich verloren und fängt von vorne an, ohne zu wissen, wohin ihr Leben sie führen wird. Ihre Geschichte wirkte realistisch, ohne schwerfällig zu sein. Als ich beobachtete, wie sie ihr Leben langsam wieder aufbaute, fühlte ich mich sowohl getröstet als auch inspiriert. Am besten hat mir gefallen, wie sich die Beziehungen entwickelten. Die Freundschaften wirkten echt, nicht aufgesetzt, und die Liebesgeschichte war süß, ohne übertrieben dramatisch zu sein. Eine Geschichte, die sich entspannt lesen lässt, die man von Anfang bis Ende genießt.

 

Besonders gut hat mir die allgemeine Atmosphäre gefallen. Das Buch fängt kleine, ruhige Momente ein, die wir alle mehr schätzen sollten. Kaffee kochen, über Bücher sprechen oder einfach nur mit jemandem in angenehmer Stille zusammensitzen – das sind die Momente, die wirklich Trost spenden. Diese Momente ließen die Geschichte persönlicher wirken, und ich merkte, wie ich beim Lesen langsamer wurde, nur um diese Atmosphäre noch ein wenig länger zu genießen. In der Hektik des Alltags neigen wir meiner Meinung nach dazu zu vergessen, dass diese Momente die dringend benötigte Atempause bieten. Und ich war froh, dass dieses Buch mich daran erinnert hat, worauf es wirklich ankommt.

 

Das Buch handelt auch von Wundern und davon, wie wir ihnen gegenüber offener sein sollten. Es wirkt dabei nie unrealistisch oder übertrieben kitschig. Es fühlte sich eher wie eine sanfte Erinnerung daran an, dass Veränderung möglich ist, selbst wenn das Leben nicht nach Plan verläuft. Die Geschichte ist voller subtiler Wunder in Form von neuen Chancen, unerwarteten Begegnungen und dem Mut, neu anzufangen. Sie öffnet einem die Augen für das Leben und erinnert daran, dass das bloße Leben selbst das größte Geschenk ist, das es gibt. Als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, hatte ich dieses leicht bittersüße Gefühl, die Figuren nicht zurücklassen zu wollen.

 

Zusammenfassung:

 

Das war eine so wunderbare Lektüre, ich habe jeden einzelnen Moment davon genossen. Es hat mich daran erinnert, wie viel einen Neuanfang bewirken kann, auch wenn wir nicht sicher sind, wie sich die Dinge entwickeln werden. Das Buch fängt so viele kleine, stille Momente ein und erinnert uns Leser daran, worum es im Leben eigentlich gehen sollte. Ich habe es langsam gelesen, ohne mich zu beeilen, nur um die entspannte Atmosphäre zu genießen. Es ist die Art von Geschichte, die noch eine Weile nachhallt, nicht weil sie intensiv oder dramatisch ist, sondern weil sie eine beruhigende Atmosphäre schafft. Eine beruhigende, aufbauende Lektüre. Sehr empfehlenswert!


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