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[Buchrezension] Und das Glück duftet nach Wolken und Meer, [Autorin] Susa Bartel

  • Writer: Alexandra Antipa
    Alexandra Antipa
  • 5 minutes ago
  • 2 min read



Der Titel des Buches war das Erste, was mich auf das Buch aufmerksam gemacht hat. Es schien die perfekte Lektüre für den Sommer zu sein, und ich bin so froh, dass ich es ausprobiert habe. Es war eine so emotionale Lektüre, und schon ab dem ersten Kapitel war ich völlig in Kayla und ihre Geschichte vertieft. Auch der Schauplatz des Buches – ein irisches Dorf – ist genau richtig gewählt. Die Geschichte ist eine wunderbare Mischung aus Emotionen und Spannung, genau die Art von Geschichte, in der man sich verlieren kann. Ich habe einfach eine Seite nach der anderen umgeschlagen, weil ich zu neugierig war, um zu erfahren, wie die Geschichte enden würde.

 

Meine Meinung:

 

Kayla lebt in Berlin, und ihr Leben ist alles andere als perfekt. Tatsächlich fühlt sie sich festgefahren. Sie befindet sich in einer Beziehung, die nicht funktioniert, hat einen Beruf, der ihr nicht die gewünschte Zufriedenheit bringt, und muss zudem Trauer bewältigen. Ein plötzlicher Verlust veranlasst sie, in das irische Dorf zurückzukehren, das sie vor vielen Jahren verlassen hat. Natürlich wird es nicht leicht sein, an einen Ort zurückzukehren, der mit so vielen schmerzhaften Erinnerungen verbunden ist. Kayla muss sich zudem mit dem Verschwinden ihrer Mutter auseinandersetzen. Die Geschichte hat mich wirklich gefesselt – sie ist so emotional geschrieben, dass man gar nicht anders kann, als sich darauf einzulassen.

 

Es gibt so viele Dinge, die ich an der Geschichte interessant fand. Ich habe mich in die wunderschöne Küstenkulisse verliebt, aber auch in die emotionale Tiefe der Geschichte. Kayla muss sich mit schmerzhaften Erinnerungen auseinandersetzen, wie wir es alle irgendwann einmal getan haben. Sie muss angespannte Beziehungen aufarbeiten. Sie muss Antworten auf Fragen finden, denen sie bis dahin aus dem Weg gegangen ist. Und diese emotionale Reise passt perfekt zur Kulisse. Je mehr ich las, desto mehr hatte ich das Gefühl, Teil der Geschichte zu sein.

 

Kein Wunder, dass mich diese Geschichte so in ihren Bann gezogen hat. Kayla befindet sich auf einem Weg der Heilung, der sie auch dazu führen wird, ihr wahres Ich zu entdecken. Ist das nicht etwas, was wir uns alle wünschen? Der Krimi-Teil hat mir gut gefallen, ich wollte unbedingt herausfinden, was mit ihrer Mutter passiert ist. Gleichzeitig sorgte der Liebesroman-Teil für eine schöne Ausgewogenheit. Die lebhaften Beschreibungen von Irland ließen mich von einem Urlaub dort träumen. Die Geschichte ist voller Wärme und Hoffnung und lehrt uns, dass wir unserer Vergangenheit niemals ausweichen sollten. Stattdessen sollten wir lernen, dass Heilung uns helfen kann, eine bessere Zukunft zu genießen.

 

Zusammenfassung:

 

Diese Geschichte hat mir so gut gefallen! Sie hat mir ein Gefühl von Trost und Hoffnung vermittelt. Solange wir den Mut haben, uns der Vergangenheit zu stellen und zu heilen, können wir das Leben wirklich genießen. Eine Geschichte über Ehrlichkeit, Liebe und Mut – eine, die einem noch lange nach dem Lesen im Gedächtnis bleibt. Dazu kommen noch die herzergreifende Liebesgeschichte und die wunderschöne irische Kulisse – das ergibt ein echtes Highlight. Mir hat besonders gefallen, dass das Buch schwierige Momente mit solchen ausgleicht, die voller Optimismus und Hoffnung sind. Sehr empfehlenswert!


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